für das gesamte Jahr

Es zeugt sich ein warmes und mehr feuchtes als trockenes Jahr. Weil aber der Winter langwierig mit grimmiger Kälte im Frühjahr lange anhält, so gibt es ein spätes Frühjahr. Trotzdem ist es zu aller Fruchtbarkeit geneigt, doch kann es sein, dass manche Früchte drei Wochen später als sonst in anderen Jahren heranreifen.

Der Frühling:

Kalt und feucht bis in den Mai hinein – nur in der Mitte auf 10 bis 12 Tage fein temperiert, dann aber wiederum bis zum Ende kalt und feucht.

Der Sommer:

Anfänglich ebenfalls kalt und feucht, in der mitte warm mit viel Gewittern und zum Ende bereits schon sehr heiß. Wenn es nun ein dürrer Sommer ist, schon wird darauf das Getreide teuer.

Der Herbst:

Durch und durch feucht, angefüllt mit stetigen Regen.

Der Winter:

Anfangs einige Tage ganz kalt mit viel Schnee. Danach aber ist er mit Winden angefüllt.

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 18.01.2016, 16:25:39