für Monat Januar: (röm. Lanus)

Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.

Schläft im Januar das Grün, werden Feld und Wald blühn.

Die Erde muss ihr Betttuch haben, soll sie der Winterschlummer laben.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter vom ganzen Jahr.

Braut der Jänner Nebel gar, wird das Frühjahr nass sogar.

Ist der Jänner hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer heiß

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar

Ist der Januar gelinde, folgen März raue Winde.

Ein kalter Januar bringt ein gutes Jahr.

Soviel Tropfen im Jänner, so viel Schnee im Mai.

 

Das Jahr beginnt kalt und trüb. Ab dem 4. kommen Regen- und Graubelschauer hinzu. Bis zum Ende des Monats bleibt es unbeständig mit Regen, Wind, Schnee und Nebel..

. >zum Gesamtjahr

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 18.01.2016, 16:21:15