für Monat Mai: (röm. Maius)

Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.

Wenn`s Wetter gut am 1. Mai, gibt es viel und gutes Heu.

Fällt Reif am 1. Mai, bringt er im Feld viel Segen herbei.

Bringt der Mai viel warme Tage, wird's Ungeziefer oft zur Plage.

Vom 8. bis 14. Mai müssen Bohnen und Gurken in den Boden nei`.

Ein guter Mai fürwar ist der Schlüssel zum Ganzen Jahr.

Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.

Wie's Wetter am St. Urbanstag (25.5.), so es im Herbst wohl werden mag.

Ehe nicht Pankratius, Servatius und Bonifazius (12.-14.5.) vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai.

St. Urban (25.) gibt der Kälte den Rest, wenn Servatius noch was übrig lässt.

Kühler Mai – viel Stroh und Heu.

Donner im Mai führt großem Wind herbei.

Nordwind im Mai bringt Trockenheit herbei.

Blumenkohl im Mai gibt Köpfe wie Ei.

Mai kühl und nass füllt Scheune und Fass.

Die ersten Tage des Monats sind freundlich, warm und frühlingshaft. Ab dem 3. treten vermehrt Gewitter auf. Um den 10. kommt es zu Nachtfrost. Beständig warm wird es ab dem 20., wobei es am Ende des Monats für zwei Tage noch einmal etwas kälter wird.

>>>zum Gesamtjahr

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

Home

Links

Kontakt

Impressum

Sitemap


Zuletzt geändert: 19.04.2016, 18:20:39