für den Monat Juli: (röm. Julius)

Regnet es am Siebenschläfertag, es noch sieben Wochen regnen mag.

Fällt der Regen am Heimsuchungstag ( 02.), vier Wochen lang er währen mag.

Regnet's an Margareten (10.), gehen die Nüsse flöten.

Im Juli heißer Sonnenschein macht alle Früchte reif und fein.

Wie`s Wetter an St. Margaret (13.), dasselbe noch vier Wochen steht.

Sind um Jakobi (25.Juli) die Tage warm, gibt`s im Winter viel Kälte und Harm.

Donner am St. Ulrichstag (4.Juli) schüttelt die Nüsse vom Baum.

Was im Herbst soll geraten, muss die Julisonne braten.

Juli heiß, lohnt Müh und Schweiß.

Genauso wie der Juli war, wird nächstes Mal der Januar.

Viel Donner im Julimond Roggen und Gerste nicht verschont.

Der Monat ist überwiegend heiß. Es gibt zwischendurch häufig Gewitter mit Hagelschauern. Zwischen 12. und 27. kommt es immer wieder zu starken Regenfällen. Der Juli endet regnerisch.

>>>zum Gesamtjahr

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 18.01.2016, 18:08:42