für Dezember: röm. Dezember)

Regnet's an St. Nikolaus, wird der Winter streng und kraus.

Dezember lind und nass, gibt leere Speicher und Fass

Weihnacht, das im grünen Kleid, hält für Ostern Schnee bereit.

Wenn stark der Wind um Vollmond tost, dann rechne mit langem, starkem Frost.

Kratzt die Krähe Weihnachten im Klee, dann steht sie Ostern im Schnee.

Fließt im Dezember noch Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.

Bricht der Spatz in Pfützen ein, wird`s ein milder Christmond sein.

Kommen die Kraniche geflogen, kommt der Winter gezogen.

Windstill muss Silvester sein, soll der nächste Wein gedeihn.

Abendröte bei West – gibt dem Frost den Rest

Die erste Monatshälfte bringt überwiegend Kälte und Frost. Ab dem 10. kommen Schnee hinzu. Das Jahr endet sehr kalt.

>>>zum Gesamtjahr

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 19.01.2016, 10:51:57