Anmerkungen zu Bauernregeln u.100-jähriger Halender aus "Brockhaus"

Bauernregeln für Januar: (röm. Lanus)

Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.

Schläft im Januar das Grün, werden Feld und Wald blühn.

Die Erde muss ihr Betttuch haben, soll sie der Winterschlummer laben.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter vom ganzen Jahr.

Braut der Jänner Nebel gar, wird das Frühjahr nass sogar.

Ist der Jänner hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer heiß

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar

Ist der Januar gelinde, folgen März raue Winde.

Ein kalter Januar bringt ein gutes Jahr.

Soviel Tropfen im Jänner, so viel Schnee im Mai.

100 – jähriger Kalender:

Ein wankelmütiger Gesell ist der Januar. Zu Anfang ist er trüb und mittelmäßig kalt und auf den 4. folgt großer Regen. Um den 10. gar fällt Regen vermischt mit Schnee und es bleibt unfreundlich und unbeständig die ganze Zeit. Wind, Regen wechseln schnell bi in die letzten Tage des Monats, sogar Nebel kommt auf.

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 03.04.2009, 18:16:16