|
|
|
|
Bauernregeln für April: (röm. Aphrilis) |
|
|
April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken. |
|
|
Gibt's im April mehr Regen als Sonnenschein, wird warm und trocken der Juni sein. |
|
|
Der April die Blume macht, der Mai gibt ihr die Farbenpracht. |
|
|
Wie's im April und Maien war, so wird das Wetter im ganzen Jahr. |
|
|
Wenn's viel regnet Amantiustag (8.April), ein dürer Sommer folgen mag. |
|
|
Im April ein tiefer Schnee – keinem Dinge tut er weh. |
|
|
Wenn`s schneit in den Palmen, schneit`s auch in den Halmen |
|
|
Heller Mondschein im April schadet den Blüten viel. |
|
|
Regnet`s auf die Osterglocken, wird der ganze Sommer trocken. |
|
|
Wnn es am Karfreitag regnet, ist das ganze Jahr gesegnet. |
|
|
Regen auf Walburgisnacht (30. April) hat immer ein gutes Jahr gebracht. |
|
|
Warmer Aprilregen ist Gottes Segen. |
|
|
Ein nasser April verspricht der Früchte viel. |
|
|
100 – jähriger Kalender: |
|
|
Der April macht was er will. Anfangs gibt er sich unleidlich und rau, so sind die Tage bis auf den 16. früh gefroren, tags raues Wetter mit Schnee, bisweilen vermengt mit Regen. Lind wird es in der Monatsmitte bis auf den 22. Tag, danach gibt es Frost, sehr zum Schaden der Saat. Doch der April verabschiedet sich freundlich und warm zur allgemeinen Freude. |
|
|
Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“ |
|
Zuletzt
geändert:
![]()