Anmerkungen zu Bauernregeln u.100-jähriger Halender aus "Brockhaus"

Bauernregeln für den Juli: (röm. Julius)

Regnet es am Siebenschläfertag, es noch sieben Wochen regnen mag.

Fällt der Regen am Heimsuchungstag ( 02.), vier Wochen lang er währen mag.

Regnet's an Margareten (10.), gehen die Nüsse flöten.

Im Juli heißer Sonnenschein macht alle Früchte reif und fein.

Wie`s Wetter an St. Margaret (13.), dasselbe noch vier Wochen steht.

Sind um Jakobi (25.Juli) die Tage warm, gibt`s im Winter viel Kälte und Harm.

Donner am St. Ulrichstag (4.Juli) schüttelt die Nüsse vom Baum.

Was im Herbst soll geraten, muss die Julisonne braten.

Juli heiß, lohnt Müh und Schweiß.

Genauso wie der Juli war, wird nächstes Mal der Januar.

Viel Donner im Julimond Roggen und Gerste nicht verschont.

100 – jähriger Kalender:

Der Juliist ein hitziger Monat. So plagt große Hitze Mensch und Tier zu Beginn Tag uind Nacht, dies dauert an bis zur Monatsmitte. Bisweilen brennt es gar. Doch der folgende Regen löscht die Hitze. Dann wird es wieder warm und freundlich bis zum Monatsende, der Juli verabschiedet sich mit Regen zum Segen der Natur.

Anmerkung zu Bauernregeln und 100-jähriger Kalender aus „Der Brockhaus“

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Zuletzt geändert: 01.06.2009, 18:58:06