Nr. 10/20

>selbstlaufend<

Thema der Schau:„FESTliches aus aller Welt“

Island

In Island feiert man von Heiligabend bis zum Dreikönigstag das Weihnachtsfest. Wegen des Mangels an Bäumen bauten sich die Isländer ihre Bäume früher aus Holzteilen, malten diese entsprechend grün an und dekorierten sie mit immergrünen Zweigen und Weihnachtsschmuck.

Eine Besonderheit Islands ist die Tradition der Weihnachtsmänner, der jòlesveinar (wörtlich Weihnachtsmänner) Es gibt n 13, sie wohnen mit ihrer Mutter, der Hexe Grýla und ihrem liederlichen Gefährten Leppalùdi sowie der riesigen Weihnachtskatze in einer Höhle in den Bergen. In den 13 Nächten vor dem ersten Weihnachtsfeiertag kommen sie in die von Menschen bewohnten Gegenden. Jeden Abend kommt einer und sie bleiben je 14 Tage.

Die Weihnachtsmänner sind verschwitzte Burschen, die ständig Schabernack im Sinne haben. Dabei ist jeder Geselle auf einen anderen Spaß spezialisiert. Darüber hinaus erkunden sie aber auch, welche Kinder brav und welche unartig sind.

(Infotext der Ausstellung)

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Zuletzt geändert: 14.12.2010, 11:30:56