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Schnitt und Schutz

Schnitt im Frühjahr: Kletterrosen: Altes und über 2-jähriges Holz entfernen. Gut blühende Sorten nur auslichten. Strauchrosen: Ältere Sträucher wenig schneiden, nur bei nachlassender Blüte kräftig auslichten. Parkrosen: Nur Verjüngungsschnitt erforderlich. Beetrosen: Kräftiger Rückschnitt erforderlich, schwaches Holz entfernen. Zwergrosen: Leichter Rückschnitt durchführen. Edelrosen: Kräftiger Rückschnitt erforderlich, schwaches Holz entfernen. Stammrosen: Nach innen wachsende Triebe auslichten.

Dünne und trockene Triebe entfernen, restliche Triebe unter Beachtung der Kronenform kräftig zurückschneiden.

Pflanzenschutz: In der Hauptwachstumszeit der Rosen können Pilzkrankheiten auftreten so zum Beispiel Echter Mehltau, Sternrußtau, Rost und Falscher Mehltau. Diese Krankheiten können das Wachstum und Aussehen der Rosenstöcke sehr beeinträchtigen. Vorbeugend und bei Befallbeginn entsprechende Bekämpfungsmittel des Fachhandels einsetzen. Auftretende Schadinsekten wie Blattläuse und Rauben sollten bei Befall mit bienenungefährlichen Mitteln bekämpft werden.

 

Winterschutz: Rosenstöcke durch Anhäufeln (15 bis 20 cm) vor Frost schützen. Hochstammrosen niederlegen und Kronen mit Erde, Stämme mit Nadelreisig schützen. Kletter-, Park- und Strauchrosen ebenfalls mit Nadelreisig schützen. Im Frühjahr rechtzeitig Winterschutz entfernen.

Zur geschützten Überwinterung werden Rosen angehäufelt.

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Zuletzt geändert: 04.02.2013, 18:58:36