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über Rhabarber

Der Rhabarber wird in China seit fast 5000 Jahres als Arzneipflanze abgebaut und dient vorwiegend zur Darmreinigung. Für medizinische Zwecke benutzt man im wesentlichen den Wurzelstock.

In Deutschland ist der Rhabarber erst seit 150 Jahren bekannt, nach dem ein Engländer die ersten Stauden nach Europa brachte.

Die Pflanze ist ein Phänomen, den die Wurzel ist heilkräftig, die Stängel sind nahrhaft und die Blätter sind hochgiftig.

Als reine Medizin kann man die „Anthrachinone“, die Wirkstoffe des Rhabarbers ansehen, diese reizen stark das Gewebe des Leber-Galle-Systems und die Darmschleimhaut und regen dadurch die Verdauungssäfte an.

Küchentipp: Wenn man Rhabarber mit milchhaltigen Speisen kombiniert (z.B. Pudding oder Vanillesoße)- wird die Oxalsäure gemildert, die den Zahnschmelz angreift und dem Körper Kalzium raubt.

Achtung: Rhabarber niemals in Aluminiumtöpfen kochen!

Rhabarberkompott eignet sich dadurch zur Reinigung und Entgiftung der Gedärme. Der Vitamingehalt ist durchschnittlich.

Die reichlichen Zitronen- und Apfelsäuren, die Gerbstoffe und die herz- und kreislauffreundlichen Mineralien wie Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen sind entscheidend für die Gesundheit.

Achten sollte man auf den hohen Gehalt an Oxalsäure. Menschen mit Neigung zu Rheuma, Gicht und Nierensteinen sollten auf den Verzehr von Rhabarber verzichten.

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Zuletzt geändert: 04.02.2013, 18:44:20