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über Pfefferminze

Die Pfefferminze ist neben der Kamille eine sehr volkstümliche Heilpflanze. Jeder kennt den erfrischenden Geschmack beispielsweise in Kaugummi oder Zahnpaste.

Herkunft und Verbreitung:

Ihre Herkunft ist etwas geheimnisvoll. Vermutlich kommen ihre Vorfahren aus Ostasien. Die Pfefferminze selbst ist ein steriler Bastard, so in der Fachsprache, d.h. sie ist eine Kreuzung aus der Grünen Minze und der Wasserminze. Ihre Vermehrung kann daher nur durch Ausläufer oder Stecklinge erfolgen. Die Pfefferminze wächst in Europa wild. Sie kommt in der Nordhalbkugel vor und liebt gemäßigtes bis subtropisches Klima.

Ihre Hauptanbaugebiete sind in Asien, China und Japan. In den USA, Spanien, Frankreich, Italien und auf dem Balkan wird sie heute für die Gewinnung von Pfefferminzöl kultiviert.

Verwendung:

Ihre Verwendung ist sehr vielseitig. Im Handel kennen wir die Pfefferminze in Getränken, Gebäck, Süßwaren, Kosmetika und noch viele andere Artikel. In der Medizin findet Pfefferminze ihre Anwendung bei Erkrankungen im Magen und Darmbereich, bei Leber- und Gallestörungen sowie bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich findet diese Pflanze Anwendung als Kühlsalbe, Badezusatz bei Rheuma, Gicht und Nervenschmerzen.

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Zuletzt geändert: 04.02.2013, 18:43:43