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über Topinambur

Topinambur (Helianthus tuberosus) stammt ursprünglich aus Lateinamerika. Schon die Inkas kannten die wohltuende Wirkung dieser Pflanze. Im Mittelmeerraum wird sie seit ca. 300 Jahren angebaut. Die Pflanze gehört zu der Familie der Korbblütler und ist mit unserer einheimischen Sonnenblume verwandt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind vom Aussehen der Sonnenblume sehr ähnlich. Unterschiede bestehen jedoch in der Wurzel, die bei Topinambur ähnlich wie bei der Kartoffel, als Knollenorgan ausgebildet ist. Diese Knollenorgane speichern das Reservehydrat Inulin. Neben Topinambur enthalten auch verschieden Gemüsesorten, wie Artischocke, Spargel und Schwarzwurzel, den Quellstoff Inulin.

Verwendung finden die größeren Knollen, diese brauchen nicht geschält werden; es genügt, sie unter Wasser abzubürsten. Man kann sie roh oder gekocht verwenden. Die Kochzeit beträgt 5 bis 10 Minuten.

Kleine Knollen können für die nächste Pflanzung Verwendung finden.

Besonders wichtig ist dieses Gemüse für Diabetiker, wegen seines hohen Inuligehaltes.


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Zuletzt geändert: 04.02.2013, 18:41:37