Der Winter: Vegetationsruhe, Auflaufen des Winterweizens

In unseren Breiten ist die kälteste gleichzeitig die längste natürliche Jahreszeit.

Die meisten Gehölze haben ihr Blattwerk abgeworfen und sich auf Winterruhe eingestellt. Die oberirdischen Triebe der Stauden sind abgestorben und der Wurzelstock überdauert die kalte Jahreszeit in der Erde. Die Natur zieht sich zurück, um für die nächste Saison frische Kräfte zu sammeln.

Nur noch vereinzelt sind Blütenschönheiten wie z. Bsp. Schneeheide, Winterjasmin und Zaubernuss im Garten und in der Natur zu entdecken.

Eine dicke Schneedecke bietet vielen Gewächsen eine willkommene Isolierschicht, so dass auch harte Frostperioden gut überstanden werden.

Wenn die Schneeglöckchen wieder ihre Blütenblätter spreizen, ist der Vorfrühling nicht mehr weit.

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Zuletzt geändert: 18.09.2007, 15:40:58