- Geschichte:
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9. Jahrhundert: Erstmalige Erwähnung der Siedlung Jani, die
am linken Saaleufer lag.
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12. Jahrhundert: Die Siedlung ist im Besitz der Herren von
Lobdeburg.
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1230:
Jena erhält das Stadtrecht.
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17. Jahrhundert: Zur Wissenschaft gesellt sich ein bedeutendes
Druckgewerbe; Jena ist Residenzstadt (bis 1918);
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1741: Jena geht an Sachsen-Weimar.
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1806: Doppelschlacht von Jena und Auerstedt: Napoleon I. und
Marschall Davont besiegen die preußischen Truppen.
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1815: Gründung der Jenaischen Burschenschaft, einem
zentralen Teil der Deutschen Burschenschaften.
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19. Jahrhundert: Ansiedlung von Industrien; vor allem die
optischen Werke von Carl Zeiss und das Jenaer Glaswerk sorgen
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für den wirtschaftlichen Aufstieg und weltweite Bedeutung.
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Stadtbild: Die im
Zweiten Weltkrieg zerstörte Innenstadt wurde wieder
aufgebaut. Besondere Bauwerke:
Die spätgotische Stadtkirche St. Michael, Friedenskirche,
Rathaus, Standbild des Kurfürsten Johann Friedrich I. auf
dem Markt, Burschenschaftsdenkmal vor der neu errichteten
Universität, Oberlandesgericht , Planetarium eine der ersten
Schalenkonstruktionen
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Stadttheater ein Gebäude im Bauhaus-Stil
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Museen: Goethe-,
Schiller-, Romantiker-Gedenkstätten, Phyletisches Museum,
Optisches Museum
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Ferner hat Jena einen botanischen Garten und eine Sternwarte
vorzuweisen
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