Vögel beobachten und melden

Vom 5. bis 7. Januar 2018 rufen NABU und LBV zum achten Mal zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen. 2017 haben insgesamt mehr als 120.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde aus 82.000 Gärten rund 2,8 Millionen Vögel gemeldet.

Die nächste Stunde der Wintervögel findet vom 5. bis 7. Januar 2018 statt. Das Meldeformular der NABU wird vom 5. bis 15. Januar geöffnet sein

Ergebnisse der Aktion

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Bei der Vogelfütterung sollte beachtet werden:

Wildvögel an die Futterstelle rechtzeitig eingewöhnen.

Im Winter bei geschlossener Schneedecke und Dauerfrost ist eine Fütterung empfehlenswert.

Futterhäuschen regelmäßig gründlich reinigen damit sich keine Krankheiten ausbreiten. Altes Futter vernichten.

Meisenringe, -knödel oder Futterampeln vorrangig als Futter anbieten..

Das Futter darf bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässen, da es sonst verderben oder vereisen kann.

Artgerechtes Futter aus dem Fachhandel als einfache Körnermischung aus Sonnenblumenkernen, Hanf und Haferflocken verwenden.

Zu den Videos

Kleine Fotoshow

Meine Wintergäste 2017/2018 (Fotomontage)

Kleiber und Kohlmeise

Der Kleiber .ein kleiner Klettervogel mit einer blaugrauen Oberseite, die schwarze Augenbinde im weißen Gesicht und die orange-beige Unterseite machen es uns leicht, ihn zu erkennen.

Blaumeise

Auch an milden Wintertagen ist der Gesang von Rotkehlchen zu hören . Mit seiner roten Brust lässt es sich aber auch optisch gut identifizieren.

Der Feldsperling mit seinen schwarzen Wangenflecken sieht aus, als hätte er Ohrenwärmer auf. Seine rotbraune Kappe könnte man sich gleich noch als passende Wintermütze vorstellen

Blaumeise im Abflug

Amsel

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Zuletzt geändert: 31.03.2018, 15:26:33